Musikabende im Hotel Costa Rica

Regalmäßige Musikabende Samara

Lieben sie Chapin, die Beatles oder Jazz? Dann sind sie richtig bei den Musikabenden im Hotel Costa Rica Samara.

Geburstagskind Heinrich Neukirch mit Allan Chinchilla und Franklin Huezo spielt einen Mix aus Jazz, Klassik und Rock.
Viele Musiker waren gekommen und beteiligten sich. Der dann stark einsetzende Regen wurde durch gute Laute paralysiert. Immer mehr Musiker beteiligten sich am Jam im Hotel Costa Rica Samara.

Viele Freunde kommen vorbei und machen Musik mit uns, wie hier Melina .

Wann kommt ihr? Die Musikabende im hotel costa rica

music for everybody

Sing us a song, you’re the piano man

siehe auch… Nein, Costa Rica ist keine Insel

Garbage collection Samara – Playa Buena vista

schöner Strand Costa Rica

A few days ago the municipality of Nicoya collected the garbage on the beach of Samara Buenavista with a big garbage truck.

A lot of garbage had already accumulated on the beach of Buenavista. This includes the environmental project „Protection of the sea turtles“. It has now been taken away, as well as the garbage from some hotels and the inhabitants of Buenavista. 

The municipality has announced that the garbage will now be collected regularly once a month. All residents are happy that the garbage has now gone. 

the garbage will now be collected regularly once a month.
municipality of Nicoya collected the garbage on the beach of Samara Buena Vista

But nobody really wants to know where it is going.  

So far, in Costa Rica there very few recycling plants for garbage, but there are many garbage dumps. This is nothing unusual. 

Even in Europe you can observe how the garbage is neatly separated and then, when the big car arrives, everything is dumped together again.

If necessary the garbage is sold to the Africans and they dump it into the sea. In this way we may have the garbage back in our stomachs in the form of microplastic.

Some countries of the third world refuse to accept the garbage and say: „Keep your garbage yourself“. Malaysia in particular has had enough now, as many of the foreign garbage deliveries are illegally dumped here. This reduces the amount of garbage in Germany, for example, and is recorded as recycled in statistics, which is completely wrong.

Plastik überall

garbage recycling: We are getting fucked!

going to Costa Rica

Müllmeister Deutschland

Die Mär von der Regenzeit in Guanacaste, Costa Rica

Costa Rica Nebensaison

Fast alle Reiseführer schreiben die empfohlene Reisezeit in Costa Rica ist die Trockenzeit – zwischen Dezember und Mai. Stimmt das wirklich?

Naturparadies Costa Rica

Tagelanger Regen, überflutete Straßen, wuchtige Stürme – so stellen sich viele die Regenzeit hier in Costa Rica vor. Ha, weit gefehlt. Klar, gibt es viel Regen. Und auch die ein oder andere Straße führt plötzlich durch einen Fluß. Und ja, es gibt auch wilde Gewitterstürme. Aber all dies ist eben vor allem abhängig von der Region.

Auf die Klimazone kommt es an

Costa Rica verfügt über zahlreiche Klimazonen und die lassen sich nicht einfach über einen Kamm scheren. In einem subtropischen Gebiet gibt es logischerweise viel mehr Regen, als in einem trockenen Arenal, wie in der Gegend von zum Beispiel Liberia. So regnet es hier in Guanacaste zwischen Mai und Ende November gerade einmal eine Stunde täglich – meist sogar erst in der Nacht. Moment mal, in Deutschland gießt es doch gern mal eine Woche in Strömen. Von Regenzeit spricht hier aber keiner …

Die Erderwärmung ist schuld

Zudem hat natürlich der Klimawandel seine dreckigen Finger mit im Spiel. Hat früher pünktlich mit dem ersten Mond der Himmel im Mai seine Schleusen geöffnet und erst Anfang November wieder geschlossen. Kann es heute auch noch bis Ende Dezember, ja genau in der Hochsaison, oder Anfang April zu Wolkenbrüchen kommen. Dafür kommt in der vermeintlichen Regenzeit über Wochen manchmal gar nichts runter. Fast scheint es also, als wären die vermeintlichen Insider der Reiseführer lange nicht mehr im Land gewesen.

Einfach die schönste Jahreszeit

Und mal ehrlich, es ist eben auch die schönere Jahreszeit. Mensch und Tier atmen auf! Plötzlich grünt und blüht es überall. Die exotischsten Blumen sprießen, der Wald erstrahlt im sattem Grün. An allen Ecken und Enden tollen auf einmal Tiere. Die Menschen sind durch und durch entspannter. Nationalparks und Strände sind nicht mehr überlaufen.

Wir sind nicht aus Zucker

Warum also sollte man nur in der Trockenzeit nach Costa Rica reisen? Weil die Reiseführer von stereotypischen Touristenwünschen ausgehen? Sonne, Strand und All-inklusive Entertainment … Nein Leute, macht euch lieber ein eigenes Bild von diesem wundervollen und vielseitigen Land. Was macht ein wenig Regen. Wir sind schließlich nicht aus Zucker.

Kommt einfach mal nach Costa Rica in der Regenzeit und geniest es.

Hier ein Erfahrungsbericht Costa Rica:

Nicht mit der Sauerstoff-Maske die Tagesschau anschauen, sondern am Meer in den Tropen den reinen Sauerstoff einatmen.

Regeln im Nationalpark in Costa Rica

Hotel-Geheimtipp am Strand

Nächster Stopp: Guanacaste

Leckere Neuigkeiten!

Wie sagt man so schön – Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Daher gibt es bei uns jetzt ein neues, vitaminreiches Gericht auf der Speisekarte.

Unter dem Namen „healthy tumeric breakfast“ bekommen unsere Gäste ein Omelett aus Eiern von unseren Hühnern mit frischem Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln, Avocado und Rote Beete.

Papaya, Sprossen und unsere Gewürzmischung aus Kurkuma und Curry runden das Geschmackserlebnis ab.

Ein echter Vitaminkick für den perfekten Start in den Tag.

Plastik ade? Von wegen!

Was für eine Enttäuschung! Die Uno-Umweltkonferenz in Nairobi war ein absoluter Reinfall in Sachen Klimapolitik.

Überall Plastik! Zum Verzweifeln!

Wir haben gehofft, wir haben gebetet, wir wurden enttäuscht! Wieder einmal! Die Uno-Umweltkonferenz am 14. März 2019 in Nairobi hätte uns mit der aktuellen Klimapolitik versöhnen können. Schließlich stand der Kampf gegen den Plastikmüll ganz oben auf der Tagesordnung.

Doch Fehlanzeige! „Zur Umweltkonferenz in Nairobi entfällt die angekündigte Berichterstattung wegen des mangelnden Nachrichtenwerts“, meldete „Die Deutsche Presse-Agentur“ zum Abschluss der Tagung. Wie bitte??!! Die Rettung der Welt ist keine Berichterstattung mehr wert?

Gut gemeint, aber zu wenig!

Ist der Kampf gegen den Plastikmüll etwa so aussichtslos? Sicherlich, vielerorts wird gern schon mal auf den Staatsfeind Nummer Eins verzichtet – so dürfen hier in Guanacaste zum Beispiel keine Plastikstrohhalme verwendet werden. Oder in Kenia, wo seit anderthalb Jahren ein Plastiktütenverbot gilt. Doch statt eines großen Happy Ends, wirken diese kleinen Siege wie ein winziges Strohfeuer. 

Mensch und Tier gehen am Plastik zugrunde

Plastik hier, Plastik da, Plastik überall

Denn immer noch werden bis zu 13 Millionen Tonnen Kunststoff jährlich in unserer Natur entsorgt. Bedenkenlos! Dabei verrottet Plastik herzlich langsam. Kein Wunder also, dass es bereits überall zu finden ist: Egal ob im Meer, an Land, vollgetopft in den Mägen von Tieren oder als Mikropartikel in unserem Trinkwasser und auf unseren Tellern.

Schuld haben immer die anderen

Hauptakteur bei diesem Krimi ist vor allem China. Laut neusten Erkenntnissen entsorgt das Land jährlich Millionen Tonnen Kunststoff in unsere Weltmeere – vor allem über seine Flüsse! Doch alleine darf dem Land der Schwarze Peter nicht zugeschoben werden. So exportieren viele elitäre Industriestaaten dankend ihren gesamten Plastikmüll nach Asien … und feiern anschließend ihre Weiße Weste in Sachen Müllentsorgung.

Deutscher Plastikmüll in Asien

Die Wirtschaft als Strippenzieher

Und natürlich hat auch wiedereinmal die Wirtschaft ihre Finger im Spiel. So sorgte das Kunsttoff-Imperium aus USA und Saudi-Arabien dafür, dass mögliche Resolutionen bereits im Keim erstickt wurden. Die Umweltverschmutzung solle doch bitte auf staatlicher Ebene geregelt werden – klar! Man stelle sich nur vor, die Konsumgesellschaft dieser Staaten müsste auf Plastik verzichten. Nicht auszudenken, was das für die Schönen und Reichen dieser Welt für Einbußen bedeuten würde. 

Jede Plastikflasche zählt

Plastik überall – sogar in unserem Körper

Der emissionslose Frachter

Der emissionslose Frachter

Bootsbau in Costa Rica

Heutzutage ist im Bezug auf Nachhaltigkeit Weiterdenken angesagt. Nicht nur der Anbau soll „bio“ sein, sonder auch alles was dazu gehört. Dabei spielt der Transport der Ware natürlich eine rießen Rolle. Was so ein Frachter auf seinem Weg von Amerika nach beispielsweise Europa verbraucht, will man eigentlich gar nicht wissen…von Flugzeugen gar nicht erst angefangen. Doch jetzt wird eine Alternative entwickelt…

Wie soll das funktionieren?

Auch hier macht Costa Rica wieder mal einen Schritt nach vorn. Denn in dem Land, das bis 2021 klimaneutral sein möchte, wird momentan ein emissionsloser Frachter gebaut.

Der Frachter mit Namen „Ceiba“ wird falls möglich mit traditionellen Segeln vorangebracht. So kann vorhandener Wind genutzt werden, es wird also auf simple, langbekannte Methoden zurückgegriffen. Aber auch der Fortschritt lässt nicht aus: Benötigt das Schiff nämlich Antrieb, wird es elektrisch betrieben. Und zwar mit gelagerten Akkus, welche vorher durch nachhaltig erzeugter Energie aufgeladen wurden. Hierbei ist die Rede von Wind- oder Solarenergie, also nichts mit Kohlenstoffdioxid-Ausstoß…

Umweltschädlicher Transport
Normale Frachter pusten unglaublich viele Schadstoffe in die Umgebung…

Das Gesamtbild stimmt

Bei der Ceiba stimmt aber auch das Gesamtbild: der Frachter wird gebaut aus Bäumen, die vorher von einem Hurrikan umgefegt wurden. Nicht nur wurden deshalb also nicht extra Bäume gefällt, für jeden gebrauchten Baum wurde sogar ein Neuer gepflanzt. Vollkommen nachhaltig also.

http://www.spiegel.de/video/dieses-frachtschiff-ist-komplett-emissionsfrei-video-99024621.html


Bald können wir also hoffentlich nicht nur Bio-Kaffee aus Mittelamerika genießen, wir wissen dann auch, dass dieser ohne irgendeinen Schadstoff-Ausstoß zu uns gelangt ist. Da schmeckt die morgendliche Tasse doch gleich um einiges besser…

Wie verhält man sich richtig in einem National Park in Costa Rica?

Chilliges Hotel mitten im Dschungel

Regeln im Nationalpark in Costa Rica

Regeln in der Natur Costa Rica

Verschiedene Nationalparks sind eine der Touristenaktionen, die jedes Jahr so viele Leute nach Costa Rica ziehen. Allerdings benehmen sich einige alles andere als angebracht und bringen die eigentliche Unberührtheit dieser Orte in Gefahr. Wie benehme ich mich also angemessen in einem Nationalpark in Costa Rica?

Regeln für den richtigen Aufenthalt

Die „Área de Conservación Pacífico Central“ gibt wichtige Tipps für das Verhalten in einem Nationalpark in Costa Rica. So sollen die Besucher selbst, die Natur und natürlich auch die dort lebenden Tiere geschützt werden. Niemals soll man ohne Erlaubnis in einen solchen Park eindringen und auch das Mitbringen von alkoholischen Getränken, Tabak oder Zigaretten ist strengstens verboten.

Das eigene Haustier sollte man besser auch zuhause lassen. Sie könnten von wilden Tieren angegriffen werden oder Krankheiten übertragen. Da die Tiere in Nationalparks frei leben, sollte man hier besonders aufpassen!

Faultier in Costa Rica
Tiere können in Nationalparks frei leben

Fahre vorsichtig, falls du mit dem Auto unterwegs bist. Außerdem ist das Streicheln oder Füttern der Tiere verboten. Es ist zum einen gefährlich für einen selbst und auch für die Tiere dort. Durch unser Essen könnten sie Diabetes, Karies oder andere Krankheiten bekommen, oder die Eltern bringen ihren Kinder nicht bei selbst auf die Jagd zu gehen.

Allgemein muss man bedenken, dass man nun mal lediglich Gast in einem fremden Zuhause ist, das genau so verlassen werden soll, wie es vorgefunden wurde: unversehrt. Deshalb sind natürlich auch Müll liegen lassen, Lagerfeuer, Blitzlicht, Geräte die Lärm machen, Drohnen oder Fahrräder verboten.

Die Natur erhalten im Nationalpark in Costa Rica

Vor dem Besuch sollte man sich auch nochmal die jeweilige Web-Seite des Parks anschauen, manche geben noch extra Tipps oder haben ihre eigenen Regeln.

Costa Rica Park
Manuel Antonio National Park in Costa Rica

Auch wenn das jetzt nach einer Menge Verboten klingt, sind diese absolut nötig. Denn nur so kann die Flora und Fauna erhalten bleiben, für die die Touristen überhaupt erst kommen. Nehme die unglaubliche Natur auf, sehe dich um und gehe sicher, nichts unnötiges zu hinterlassen. Nur wenn wir den Nationalparks den nötigen Respekt entgegen bringen, können auch noch Leute nach uns dieses Naturereignis bewundern. Und die Tiere können ungestört ihr Leben leben.

Plastik erobert die Welt

Chilliges Hotel zwischen Strand und Dschungel

Plastik überall – sogar in unserem Körper

Plastik Studie

Plastik, Plastik, … und noch mehr Plastik. Vor allem im Supermarkt entkommt man dem Kunststoff gar nicht mehr, Plastik ist einfach überall!  Dabei ist dieser extrem gefährlich für uns und unseren Planeten. Warum tun wir also nicht ENDLICH etwas dagegen?!

Schildkröten-Studie mit schockierendem Ergebnis

Erst vor kurzem wurde eine Studie über die Verbreitung des Plastiks in unseren Meeren durchgeführt und diese hatte ein erschütterndes Ergebnis. Hierfür wurden 102 Schildkröten verschiedener bekannter Arten aus dem Pazifik, dem Atlantik und dem Mittelmeer untersucht. Die Wissenschaftler untersuchten hierfür die Mägen der Schildkröten und fanden ohne Ausnahme Plastik-Kleinstteilchen in jedem Tier!

Zu vermuten ist nun also, dass tatsächlich jede einzelne Schildkröte mit unserem Müll im Körper herumschwimmt. Und hierbei sind natürlich nicht nur diese Tiere betroffen. Alles was im Wasser schwimmt oder auch Vögel die nur zwischendurch ins Meer tauchen sind betroffen. Sie alle tragen unser Plastik im Körper und das hat natürlich auch schlimme Folgen für uns!

Plastikverschmutzung
Das Meer schwimmt förmlich im Plastik

Plastik überall, aber wie gelangt das Plastik ins Meer?

Die kürzere Antwort wäre wohl: was machen wir, um unseren Planeten nicht irgendwie zu verschmutzen?
Denn eigentlich machen wir gefühlt fast nichts anderes als Plastik ins Meer zu befördern.
Das beginnt natürlich mit den zahlreichen Kunststoffverpackungen, die wir Tag ein Tag aus gebrauchen. Ob die Plastikflasche, Plastiktüten oder verschiedene Fleisch-, Käse- oder Joghurtverpackungen. Alles landet früher oder später im Meer. Und da Plastik Jahrhunderte braucht, um abgebaut zu werden, wird es dort auch einige Zeit bleiben. Ein einziger kleiner Joghurtbecher braucht beispielsweise ganze 500 Jahre um abgebaut zu werden!

Und das ist noch längst nicht alles! Auch Kleidung mit Kunststoffanteil oder Fleecejacken geben Plastikfasern ab, welche dann über die Waschmaschine in die Kanalisation gelangen. Unsere Kläranlagen können die zu kleinen Teilchen meist nicht filtern und so fließen diese einfach fröhlich weiter in die Ozeane.

Dort verwechseln Tiere es dann mit Nahrung und fressen es auf oder verheddern sich und sterben einen qualvollen Tod…
Und diese Plastik-Wirtschaft hat auch schwere Folgen für uns!

Plastik im Meer
Strände voller Müll und Plastik

Auch wir haben Plastik im Körper!

Mittlerweile ist bekannt: Plastik überall und auch wir tragen Mikroplastik in unserem Körper und das nicht gerade wenig!
Wie genau es dazu kommt ist noch nicht ausgiebig untersucht, vermutlich nehmen wir aber den größten Teil über die Nahrung auf. Essen wir nämlich Meerestiere, die Plastik in sich tragen, geben diese es natürlich auch an uns weiter.
Sowohl in zahlreichen Kosmetikprodukten, wie Schminke oder Peelings, als auch in manchen Arten von Zahnpasta ist Mikroplastik enthalten. Außerdem lösen sich auch Partikel der Plastikverpackungen und gelangen so in unseren Körper. Benutzen wir also aus eine Plastikflasche oder kaufen Fleisch und Käse in Kunststoffverpackungen, essen und trinken wir auch immer ein wenig Plastik mit…lecker!

Und dabei bleibt es noch lange nicht. Plastik ist heutzutage eigentlich überall: im Honig, in Milch, in Flüssen, im Regenwasser und sogar in der Luft. Man kann ihm also gar nicht entkommen…

So haben Wissenschaftler der Medizinischen Universität Wien aufgrund von Proben des Stuhlgangs Folgendes herausgefunden: alle Untersuchten hatten Mikroplastik in ihrem Körper!
Es sind also lang nicht mehr „nur“ die Tiere betroffen, auch wir tragen Plastik in uns.

Plastikverschmutzung
In unserem Alltag finden wir überall Plastik

Welche Folgen hat das für unsere Gesundheit?

Das ist tatsächlich bis lang noch nicht ausgiebig untersucht worden…aber eines ist klar: hilfreich ist es auf gar keinen Fall!

Es wird vermutet, dass das Plastik den Magendarmtrakt schädigt und auch die Entstehung von Entzündungen vorantreibt. Außerdem bleibt es nicht allein beim Plastik in unserem Körper, denn dieser saugt regelrecht andere Giftstoffe, wie z.B. Weichmacher auf und ist somit noch gefährlicher, als eigentlich gedacht. Allgemein werden viele gesundheitliche Folgen aufgrund des Plastiks angenommen. Von Unfruchtbarkeit, über Asthma, bis hin zu Krebs und Herzkrankheiten, nahezu alles ist dabei…

Plastik schadet also sowohl unserem Planeten, den Tieren die darauf leben, als auch uns selbst. Und ein Geheimnis ist das schon lange nicht mehr. Wieso wachen wir also nicht langsam auf und versuchen etwas zu verändern? Das wäre nämlich verdammt nötig, falls wir noch ein paar mehr Jährchen auf der Erde leben wollen…

Costa Rica möchte etwas gegen das Müll-Problem tun!

Sonnenschutz – pflanzlich und gesund?

Traum-Hotel in Costa Rica: auf jeden Fall einen Besuch wert!

 

Hotel Samara erstrahlt in frischen Farben

großes Schwimmbecken in Costa Rica

Es blitzt und blinkt im Hotel Samara in Costa Rica. Alle arbeiten auf Hochtouren. Es wird gestrichen, geputzt, geschnitten, lackiert, geschmirgelt, gepflanzt, gefliest und und und… Denn in den Sommermonaten bleibt für so etwas wenig Zeit.

Großer Pool im Hotel Samara
Kein Wasser im Pool und Renovierungsarbeiten

Hotel Costa Rica Pool, reinspringen und sich wohlfühlen

Und damit die Gäste sich auch im Pool besonders wohl fühlen, haben wir den ordentlich renoviert. Fliesen und Fugen ausgebessert, neue Farbe aufgetragen und frisches Wasser eingelassen.

Auch etwas Weihnachtsdeko hängt schon, schließlich stehen die festlichen Tage ja bevor. Und wir freuen uns auf eine gemeisame Weihnachtsfeier.

Mehr Reiseinformation über Pura Vida

Nein, Costa Rica ist keine Insel

Urlaub Costa Rica

Wenn man bei Google „Urlaub auf Costa Rica“ eingibt, ist man erstaunt wieviele Leute das eingeben…

Nein, Costa Rica ist keine Insel, sondern ein Staat in Zentralamerika. Im Norden grenzt es an Nicaragua und im Süden an Panama.

Paris ist nicht die Hauptstadt von Rom, aber was soll es, früher hat man geglaubt die Erde ist eine Scheibe…

Hier leben die glücklichsten Menschen der Welt trotz der, wie in aller Welt üblichen Korruption, und auch mit den steigenden Lebenshaltungskosten.

Costa Rica mit Puerto Rico verwechselt

Die meisten Urlauber wissen das Costa Rica keine Insel ist, aber immer wieder kommt es zu Verwechslungen. Eine Familie zum Beispiel beauftragte ein Reisebüro, eine Reise nach Costa Rica zu buchen. Die Eltern waren im Arbeitsstress. Als der Urlaub endlich da war, fuhren sie zum Flughafen und flogen los. Als sie ankamen und fragten wie man nach Guanacaste kommt, haben alle nur komisch geschaut und mit den Achseln gezuckt.

Später kam dann raus, das man offensichtlich Costa Rica mit der Antilleninsel Puerto Rico verwechselt hatte. Also brauchte man nochmal einen Flug von San Juan Puerto Rico (SJU) nach San José Costa Rica (SJO).

Costa Rica ist keine Insel, Urlaub Guanacaste
super Sonnenuntergänge beobachten in Costa Rica

Die Ticos, wie sich die 4,5 Millionen Costa-Ricaner selbst nennen, sind friedliebend, freundlich und auch hilfsbereit.

Wer mehr erfahren will, hier gibt es Costa Rica Information – Pura Vida

An den Pazifikstränden in Costa Rica kommen gerade Schildkröten an.