Selbstfindung

Runterkommen in Costa Rica

Na, habt ihr schon zu suchen begonnen. Selbstfindung ist ja fast schon modern in der heutigen Zeit bzw. gehört es ja zum guten Ton. Wer seid ihr also? Lieblingsfarbe? Liebstes Motto? WAAAAAS? Keine Ahnung. Geht doch garnicht. Wir helfen auch mal ein wenig auf die Sprünge.

Lebensstrategie

Lass uns raten. Du neigst dazu dich nach Erwartungen und Wünschen anderer Menschen zu richten und dich sogar darüber zu definieren. Du verbindest deine Identität mit den Rollen die du täglich spielen darfst, gnädiger Weise.

Welche Wertigkeiten vertrittst du?
Wohin soll dich dein Weg führen?

Gepaart mit dem Ego, dass dir ständig vorplappert was du zu tun hast damit dich alle, wirklich alle lieben (müssen)?

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Musikabende im Hotel Costa Rica

Regalmäßige Musikabende Samara

Lieben sie Chapin, die Beatles oder Jazz? Dann sind sie richtig bei den Musikabenden im Hotel Costa Rica Samara.

Geburstagskind Heinrich Neukirch mit Allan Chinchilla und Franklin Huezo spielt einen Mix aus Jazz, Klassik und Rock.
Viele Musiker waren gekommen und beteiligten sich. Der dann stark einsetzende Regen wurde durch gute Laute paralysiert. Immer mehr Musiker beteiligten sich am Jam im Hotel Costa Rica Samara.

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Garbage collection Samara – Playa Buena vista

schöner Strand Costa Rica

A few days ago the municipality of Nicoya collected the garbage on the beach of Samara Buenavista with a big garbage truck.

A lot of garbage had already accumulated on the beach of Buenavista. This includes the environmental project „Protection of the sea turtles“. It has now been taken away, as well as the garbage from some hotels and the inhabitants of Buenavista. 

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Leckere Neuigkeiten!

Wie sagt man so schön – Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Daher gibt es bei uns jetzt ein neues, vitaminreiches Gericht auf der Speisekarte.

Unter dem Namen „healthy tumeric breakfast“ bekommen unsere Gäste ein Omelett aus Eiern von unseren Hühnern mit frischem Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln, Avocado und Rote Beete.

Papaya, Sprossen und unsere Gewürzmischung aus Kurkuma und Curry runden das Geschmackserlebnis ab.

Ein echter Vitaminkick für den perfekten Start in den Tag.

Plastik ade? Von wegen!

Was für eine Enttäuschung! Die Uno-Umweltkonferenz in Nairobi war ein absoluter Reinfall in Sachen Klimapolitik.

Überall Plastik! Zum Verzweifeln!

Wir haben gehofft, wir haben gebetet, wir wurden enttäuscht! Wieder einmal! Die Uno-Umweltkonferenz am 14. März 2019 in Nairobi hätte uns mit der aktuellen Klimapolitik versöhnen können. Schließlich stand der Kampf gegen den Plastikmüll ganz oben auf der Tagesordnung.

Doch Fehlanzeige! „Zur Umweltkonferenz in Nairobi entfällt die angekündigte Berichterstattung wegen des mangelnden Nachrichtenwerts“, meldete „Die Deutsche Presse-Agentur“ zum Abschluss der Tagung. Wie bitte??!! Die Rettung der Welt ist keine Berichterstattung mehr wert?

Gut gemeint, aber zu wenig!

Ist der Kampf gegen den Plastikmüll etwa so aussichtslos? Sicherlich, vielerorts wird gern schon mal auf den Staatsfeind Nummer Eins verzichtet – so dürfen hier in Guanacaste zum Beispiel keine Plastikstrohhalme verwendet werden. Oder in Kenia, wo seit anderthalb Jahren ein Plastiktütenverbot gilt. Doch statt eines großen Happy Ends, wirken diese kleinen Siege wie ein winziges Strohfeuer. 

Mensch und Tier gehen am Plastik zugrunde

Plastik hier, Plastik da, Plastik überall

Denn immer noch werden bis zu 13 Millionen Tonnen Kunststoff jährlich in unserer Natur entsorgt. Bedenkenlos! Dabei verrottet Plastik herzlich langsam. Kein Wunder also, dass es bereits überall zu finden ist: Egal ob im Meer, an Land, vollgetopft in den Mägen von Tieren oder als Mikropartikel in unserem Trinkwasser und auf unseren Tellern.

Schuld haben immer die anderen

Hauptakteur bei diesem Krimi ist vor allem China. Laut neusten Erkenntnissen entsorgt das Land jährlich Millionen Tonnen Kunststoff in unsere Weltmeere – vor allem über seine Flüsse! Doch alleine darf dem Land der Schwarze Peter nicht zugeschoben werden. So exportieren viele elitäre Industriestaaten dankend ihren gesamten Plastikmüll nach Asien … und feiern anschließend ihre Weiße Weste in Sachen Müllentsorgung.

Deutscher Plastikmüll in Asien

Die Wirtschaft als Strippenzieher

Und natürlich hat auch wiedereinmal die Wirtschaft ihre Finger im Spiel. So sorgte das Kunsttoff-Imperium aus USA und Saudi-Arabien dafür, dass mögliche Resolutionen bereits im Keim erstickt wurden. Die Umweltverschmutzung solle doch bitte auf staatlicher Ebene geregelt werden – klar! Man stelle sich nur vor, die Konsumgesellschaft dieser Staaten müsste auf Plastik verzichten. Nicht auszudenken, was das für die Schönen und Reichen dieser Welt für Einbußen bedeuten würde. 

Jede Plastikflasche zählt

Plastik überall – sogar in unserem Körper

Der emissionslose Frachter

Der emissionslose Frachter

Bootsbau in Costa Rica

Heutzutage ist im Bezug auf Nachhaltigkeit Weiterdenken angesagt. Nicht nur der Anbau soll „bio“ sein, sonder auch alles was dazu gehört. Dabei spielt der Transport der Ware natürlich eine rießen Rolle. Was so ein Frachter auf seinem Weg von Amerika nach beispielsweise Europa verbraucht, will man eigentlich gar nicht wissen…von Flugzeugen gar nicht erst angefangen. Doch jetzt wird eine Alternative entwickelt…

Wie soll das funktionieren?

Auch hier macht Costa Rica wieder mal einen Schritt nach vorn. Denn in dem Land, das bis 2021 klimaneutral sein möchte, wird momentan ein emissionsloser Frachter gebaut.

Der Frachter mit Namen „Ceiba“ wird falls möglich mit traditionellen Segeln vorangebracht. So kann vorhandener Wind genutzt werden, es wird also auf simple, langbekannte Methoden zurückgegriffen. Aber auch der Fortschritt lässt nicht aus: Benötigt das Schiff nämlich Antrieb, wird es elektrisch betrieben. Und zwar mit gelagerten Akkus, welche vorher durch nachhaltig erzeugter Energie aufgeladen wurden. Hierbei ist die Rede von Wind- oder Solarenergie, also nichts mit Kohlenstoffdioxid-Ausstoß…

Umweltschädlicher Transport
Normale Frachter pusten unglaublich viele Schadstoffe in die Umgebung…

Das Gesamtbild stimmt

Bei der Ceiba stimmt aber auch das Gesamtbild: der Frachter wird gebaut aus Bäumen, die vorher von einem Hurrikan umgefegt wurden. Nicht nur wurden deshalb also nicht extra Bäume gefällt, für jeden gebrauchten Baum wurde sogar ein Neuer gepflanzt. Vollkommen nachhaltig also.

http://www.spiegel.de/video/dieses-frachtschiff-ist-komplett-emissionsfrei-video-99024621.html


Bald können wir also hoffentlich nicht nur Bio-Kaffee aus Mittelamerika genießen, wir wissen dann auch, dass dieser ohne irgendeinen Schadstoff-Ausstoß zu uns gelangt ist. Da schmeckt die morgendliche Tasse doch gleich um einiges besser…

Wie verhält man sich richtig in einem National Park in Costa Rica?

Chilliges Hotel mitten im Dschungel