Garbage collection Samara – Playa Buena vista

schöner Strand Costa Rica

A few days ago the municipality of Nicoya collected the garbage on the beach of Samara Buenavista with a big garbage truck.

A lot of garbage had already accumulated on the beach of Buenavista. This includes the environmental project „Protection of the sea turtles“. It has now been taken away, as well as the garbage from some hotels and the inhabitants of Buenavista. 

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Travel to hotel Costa Rica

located on pristine, secluded beaches in Guanacaste, Sámara

We offer Costa Rica travellers a special hotel near by gorgeous, untouched beaches, surrounded by a nature paradise. Our hotel Paraiso del Crocodrilo is located in Guanacaste, Sámara Costa Rica, on the turtle beach Buena Vista and near by the white sandy beach Barrigona. The Paradise of the Crocodiles is a little individual hotel which is the ideal starting point to get to know country and people. Discover Costa Ricas unique nature, see banana and coconut trees in our garden, become faszinated by exotic animals, relax on the beach and enjoy the sound of the waves.
Our hotel provides comfortable apartments, rooms, restaurant, bar and swimming pool.

Welcome on the website of our hotel, and lock also at: Travel Hotel and Vacation Costa Rica, Guanacaste, Samara

Who is searching for something special should visit the Paraiso del Cocodrilo in Costa Rica, Guanacaste, Sámara. Our hotel is located on the beach Buena Vista on the Pacific Coast side of Costa Rica, in the northern part of the country, near by the Sámara beach resort.

Sámara has developed to a tourist destination for many tropic lovers. Not only the beach is easily to reach but also local attractiones like volcanoes and jungle are close by.

Our location allows you to be in Sámara in a few minutes or to relax in our hammocks or on the calm beach Barrigona. Wheter you like to spend an active or a relaxed vacation – everybody will feel comfortable here.


Spend your vacation in a peaceful environment, enjoy comfort and tranquility.

Surrounded by a palm garden we offer our guests comfortable apartments and rooms, copious breakfasts, excellent dinners, a swimmingpool, a cocktailbar, guided tours, interesting people and a lot of information.

Decide what is on your activity schedule – entertainment, sport and action or tranquillity, silence and privacy – we offer you everything and no matter what you choose, there will be friendly, helpful people around you.

Welcome at our site – and have lots of fun surfing!

Hotel – Restaurant – Bar
Paraíso del Cocodrilo
P.O. Box: Sámara 55
Costa Rica

phone: (506) 2 656 8055

e-mail:
mailto:info@co-cr.com

 

 

Musikabende im Hotel Costa Rica

Regalmäßige Musikabende Samara

Lieben sie Chapin, die Beatles oder Jazz? Dann sind sie richtig bei den Musikabenden im Hotel Costa Rica Samara.

Geburstagskind Heinrich Neukirch mit Allan Chinchilla und Franklin Huezo spielt einen Mix aus Jazz, Klassik und Rock.
Viele Musiker waren gekommen und beteiligten sich. Der dann stark einsetzende Regen wurde durch gute Laute paralysiert. Immer mehr Musiker beteiligten sich am Jam im Hotel Costa Rica Samara.

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Leckere Neuigkeiten!

Wie sagt man so schön – Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Daher gibt es bei uns jetzt ein neues, vitaminreiches Gericht auf der Speisekarte.

Unter dem Namen „healthy tumeric breakfast“ bekommen unsere Gäste ein Omelett aus Eiern von unseren Hühnern mit frischem Gemüse wie Tomaten, Zwiebeln, Avocado und Rote Beete.

Papaya, Sprossen und unsere Gewürzmischung aus Kurkuma und Curry runden das Geschmackserlebnis ab.

Ein echter Vitaminkick für den perfekten Start in den Tag.

Plastik ade? Von wegen!

Was für eine Enttäuschung! Die Uno-Umweltkonferenz in Nairobi war ein absoluter Reinfall in Sachen Klimapolitik.

Überall Plastik! Zum Verzweifeln!

Wir haben gehofft, wir haben gebetet, wir wurden enttäuscht! Wieder einmal! Die Uno-Umweltkonferenz am 14. März 2019 in Nairobi hätte uns mit der aktuellen Klimapolitik versöhnen können. Schließlich stand der Kampf gegen den Plastikmüll ganz oben auf der Tagesordnung.

Doch Fehlanzeige! „Zur Umweltkonferenz in Nairobi entfällt die angekündigte Berichterstattung wegen des mangelnden Nachrichtenwerts“, meldete „Die Deutsche Presse-Agentur“ zum Abschluss der Tagung. Wie bitte??!! Die Rettung der Welt ist keine Berichterstattung mehr wert?

Gut gemeint, aber zu wenig!

Ist der Kampf gegen den Plastikmüll etwa so aussichtslos? Sicherlich, vielerorts wird gern schon mal auf den Staatsfeind Nummer Eins verzichtet – so dürfen hier in Guanacaste zum Beispiel keine Plastikstrohhalme verwendet werden. Oder in Kenia, wo seit anderthalb Jahren ein Plastiktütenverbot gilt. Doch statt eines großen Happy Ends, wirken diese kleinen Siege wie ein winziges Strohfeuer. 

Mensch und Tier gehen am Plastik zugrunde

Plastik hier, Plastik da, Plastik überall

Denn immer noch werden bis zu 13 Millionen Tonnen Kunststoff jährlich in unserer Natur entsorgt. Bedenkenlos! Dabei verrottet Plastik herzlich langsam. Kein Wunder also, dass es bereits überall zu finden ist: Egal ob im Meer, an Land, vollgetopft in den Mägen von Tieren oder als Mikropartikel in unserem Trinkwasser und auf unseren Tellern.

Schuld haben immer die anderen

Hauptakteur bei diesem Krimi ist vor allem China. Laut neusten Erkenntnissen entsorgt das Land jährlich Millionen Tonnen Kunststoff in unsere Weltmeere – vor allem über seine Flüsse! Doch alleine darf dem Land der Schwarze Peter nicht zugeschoben werden. So exportieren viele elitäre Industriestaaten dankend ihren gesamten Plastikmüll nach Asien … und feiern anschließend ihre Weiße Weste in Sachen Müllentsorgung.

Deutscher Plastikmüll in Asien

Die Wirtschaft als Strippenzieher

Und natürlich hat auch wiedereinmal die Wirtschaft ihre Finger im Spiel. So sorgte das Kunsttoff-Imperium aus USA und Saudi-Arabien dafür, dass mögliche Resolutionen bereits im Keim erstickt wurden. Die Umweltverschmutzung solle doch bitte auf staatlicher Ebene geregelt werden – klar! Man stelle sich nur vor, die Konsumgesellschaft dieser Staaten müsste auf Plastik verzichten. Nicht auszudenken, was das für die Schönen und Reichen dieser Welt für Einbußen bedeuten würde. 

Jede Plastikflasche zählt

Plastik überall – sogar in unserem Körper

Der emissionslose Frachter

Der emissionslose Frachter

Bootsbau in Costa Rica

Heutzutage ist im Bezug auf Nachhaltigkeit Weiterdenken angesagt. Nicht nur der Anbau soll „bio“ sein, sonder auch alles was dazu gehört. Dabei spielt der Transport der Ware natürlich eine rießen Rolle. Was so ein Frachter auf seinem Weg von Amerika nach beispielsweise Europa verbraucht, will man eigentlich gar nicht wissen…von Flugzeugen gar nicht erst angefangen. Doch jetzt wird eine Alternative entwickelt…

Wie soll das funktionieren?

Auch hier macht Costa Rica wieder mal einen Schritt nach vorn. Denn in dem Land, das bis 2021 klimaneutral sein möchte, wird momentan ein emissionsloser Frachter gebaut.

Der Frachter mit Namen „Ceiba“ wird falls möglich mit traditionellen Segeln vorangebracht. So kann vorhandener Wind genutzt werden, es wird also auf simple, langbekannte Methoden zurückgegriffen. Aber auch der Fortschritt lässt nicht aus: Benötigt das Schiff nämlich Antrieb, wird es elektrisch betrieben. Und zwar mit gelagerten Akkus, welche vorher durch nachhaltig erzeugter Energie aufgeladen wurden. Hierbei ist die Rede von Wind- oder Solarenergie, also nichts mit Kohlenstoffdioxid-Ausstoß…

Umweltschädlicher Transport
Normale Frachter pusten unglaublich viele Schadstoffe in die Umgebung…

Das Gesamtbild stimmt

Bei der Ceiba stimmt aber auch das Gesamtbild: der Frachter wird gebaut aus Bäumen, die vorher von einem Hurrikan umgefegt wurden. Nicht nur wurden deshalb also nicht extra Bäume gefällt, für jeden gebrauchten Baum wurde sogar ein Neuer gepflanzt. Vollkommen nachhaltig also.

http://www.spiegel.de/video/dieses-frachtschiff-ist-komplett-emissionsfrei-video-99024621.html


Bald können wir also hoffentlich nicht nur Bio-Kaffee aus Mittelamerika genießen, wir wissen dann auch, dass dieser ohne irgendeinen Schadstoff-Ausstoß zu uns gelangt ist. Da schmeckt die morgendliche Tasse doch gleich um einiges besser…

Wie verhält man sich richtig in einem National Park in Costa Rica?

Chilliges Hotel mitten im Dschungel